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So sah der alte Saalbau aus

Ziel

Der Losheimer Saalbau als zentrales Gebäude im Ortskern von Losheim zwischen Kirche und Schulzentrum gelegen ist über 30 Jahre alt und entspricht nicht mehr dem heutigen Standard. Zukünftig soll der Saalbau durch die entsprechenden Modernisierungsmaßnahmen allen gesellschaftlichen Gruppen als Veranstaltungszentrum zur Verfügung stehen, also auch den Alten, den Behinderten und den ausländischen Mitbürgern.

Die Maßnahme soll u.a. die gesellschaftliche Integration spezifischer Gruppen fördern und dem Trend der sozialen Exklusion benachteiligter Gruppen begegnen.

Nutzungskonzept

Die Seniorennachmittage, zu denen immerhin 300 – 400 ältere Bürgerinnen und Bürger erscheinen und die wegen des damit verbunden Platzbedarfs früher immer im Saalbau stattgefunden haben, könnten wieder in das Ortszentrum zurückkehren.

Das Seniorencafés bzw. die Seniorenspielnachmittage mit 20-40 Teilnehmern müssen bislang in teilweise zweckentfremdeten und mithin ungeeigneten Räumlichkeiten stattfinden, würden im Saalbau ebenfalls angemessene Räumlichkeiten finden.

Nutzung von Teilen des Großen Saals durch den Seniorenverein im Rahmen seiner weiteren Aktivitäten

Nutzung des großen Saals bzw. Teilbereichen durch den Verein für Schlosskultur e.V. für Veranstaltungen, die aus Platzgründen oder wegen des fehlenden behindertengerechten Zugangs nicht im Schlösschen stattfinden können (Kleinkunst, Ausstellungen, Workshops)

Ausstellungen, die wegen ihres Platzbedarfs oder ihrer spezifischen Ausrichtung (z.B. Skulpturen) bisher keine geeignete Räumlichkeit gefunden haben, können jetzt im Rahmen einen multifunktionalen Nutzung im Saalbau untergebracht werden.

Bei entsprechender Internetanbindung ist die Nutzung des Saalbaus durch seine flexible Raumaufteilung auch als Veranstaltungsort für LAN-Partys denkbar.

Nutzung des modern ausgestatteten Großen Saals oder von Teilbereichen als Versammlungs- und Veranstaltungsort durch die katholische Kirchengemeinde. Hier besteht eine vertragliche Verpflichtung.

Nutzung des modern ausgestatteten Großen Saals oder von Teilbereichen als Versammlungs- und Veranstaltungsort auch durch Volksbank, Sparkasse bzw. Evangelische Kirchengemeinde.

Flexible Nutzung der Räumlichkeiten des neuen großen Saals unter Einschluss des neu gestalteten Küchen- und Thekenbereichs für private bzw. Familienfeiern.

In Ermangelung einer entsprechenden Räumlichkeit bietet sich wegen der unmittelbaren Nachbarschaft der neue Saalbau als Aulaersatz für die Gesamtschule an.

Nutzung des mit fest installierten Beamer und Leinwand ausgestatteten Besprechungsraums im Obergeschoss durch die Verwaltung, Fraktionen, politische Parteien, Vereine etc. Hier ist auch eine Vermarktung denkbar für solche Veranstaltungen, für die das Eisenbahnmuseum zu groß ist.

Fest vorgesehen ist die Nutzung durch den Heimatverein, der im Obergeschoss Büro und Archiv unterbringen wollen.

Nutzung der Räumlichkeiten durch eine Freiwilligen- bzw. Ehrenamtsinitiative , die die übrigen Räumlichkeiten des Saalbaus für ihre Arbeit nutzen könnte (Familienarbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Schulprojekte, soziale Projekte), was den Saalbau zu einem richtigen Bürger- und Begegnungszentrum aufwerten und Teilfunktionen eines Mehrgenerationenhauses wahrnehmen würde. Im Untergeschoss finden ja bereits seit Jahren entsprechende Nutzungen statt (Krabbelgruppe, Gemeindebücherei mit entsprechenden Veranstaltungen usw.).